Monocle Guide: Die besten Tipps für Kopenhagen

Ein Händchen für gutes Design, ein hohes Umweltbewusstsein und laut Statistiken besonders glückliche Einwohner: Es gibt viele Gründe weshalb die dänische Hauptstadt regelmäßig ganz oben in den Monocle Charts der Metropolen mit der höchsten Lebensqualität auftaucht. Jetzt hat Monocle alle sehenswerten Orte im Monocle Travel Guide Copenhagen gesammelt. BOX IN A SUITCASE hat sich inspirieren lassen und stellt drei Kopenhagen Highlights vor.

Schlafen in kopenhagen: das Radisson Blu Royal Hotel

Die nicht unbedingt ästhetische Fassade des ersten Design Hotels der Welt ist kaum zu übersehen. Unter der Federführung von Designlegende Arne Jacobsen, einem der Meister seiner Zunft, hat das 22stöckige Hochhaus 1960 erstmals seine Pforten geöffnet. Als echter Perfektionist hat Arne Jacobsen jedes einzelne Detail des Projekts überwacht. Zwar wurde das Hotel mittlerweile generalüberholt, aber einige ursprüngliche Elemente sind geblieben. Zum Beispiel die hohen Lounge Chairs, die schon in der ehemaligen Abflughalle benutzt wurden, die sich hier in den 60 Jahren befand. Sie wurden gepolstert und sind nun auf die 260 Gästezimmer verteilt. Ein weiterer Pluspunkt: Im 20 Stock befindet sich das Restaurant, in dem die Gäste des Hotels ihr Frühstück mit Aussicht genießen können.

Essen in KopenhageN: Stedsans Ostergro

Nirgendwo in Kopenhagen war eine Reservierung so schwer zu ergattern wie in dem Gewächshaus auf dem Gelände einer 600 Quadratmeter großen urbanen Farm, die sich auf dem Dach einer alten Fabrik befand. 24 Gäste teilten sich hier ein festgelegtes 5 Gängemenü, gemeinsam an einem langen Tisch. Das sorgte dafür, dass sich das Essen mehr wie eine Dinnerparty anfühlte. Momentan ist das Stedsans geschlossen – und zieht um. Ab dem Sommer 2017 wird man die Gäste in einem ebenfalls ungewöhnlichen Gewächshaus empfangen. Das liegt auf einer Waldlichtung an einem dänischen See. Und dann kann man im Stedsans sogar übernachten.

Shoppen in Kopenhagen: Studio Oliver Gustav

Mehr Kurator als Einzelhändler, verkauft Oliver Gustav nur, was seinem eigenen Geschmack entspricht. Zum Beispiel schwere, skulpturale Objekte aus Metall. „Wenn man das Geschäft betritt, ist es als würde man mein Innerstes betreten“, lautet das Motto des Ästheten. Und dieses Innerste scheint mit dem üblichen skandinavischen Design nicht viel gemeinsam zu haben.

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